janßen bär partner

Ärztehaus Dr. Kreft

Daten zum Projekt

Bauherr

Kreft Grundstücksverwaltungs-
gesellschaft mbH & Co. KG
Schillerstraße 6a
26655 Westerstede

Leistung

janßen bär partnerschaft mbB
(vormals: de witt janßen partner)
Planung / Oberbauleitung

Bauzeit

5 Monate

Fertigstellung

2006

Grundstück

272 m²

Bruttorauminhalt

833 m²

Bebaute Fläche

127 m²

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Beschreibung des Projekts

Ärztehaus Dr. Kreft

Lage

Der Neubau für das Ärztehaus Dr. Kreft wurde auf der Brachfläche südlich des Getränkemarktes Meinardusstraße bzw. östlich des Gebäudes Schillerstraße 6 in Westerstede errichtet und an das bestehende Gebäude durch einen etwas zurückgesetzten Zwischenbau angeschlossen.

Erschließung und Nutzung

Die Räumlichkeiten im EG des Neubaus werden in Verbindung mit den bestehenden Räumlichkeiten des Altbaus als Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin genutzt. Der Hauptzugang der Praxis liegt in der 1-geschossigen „Fuge“. Hier ist die Anmeldung mit einem kleinen Wartebereich und einem Windfang untergebracht. Dieser Bereich dient auch als Verteiler zwischen dem Alt- und dem Neubau. Im Hauptbaukörper sind 3 neue Sprech- und Untersuchungszimmer untergebracht. Weitere Nebenräume sind ein Labor mit separatem Nebeneingang, ein Behinderten-WC mit direkter Durchreiche zum Labor sowie ein Patienten-WC.

Der bisherige Zugangbereich zur Arztpraxis Dr. Kreft wird zum Nebeneingang für die Mitarbeiter mit anschließendem separaten Sozialraum und Mitarbeiter-WC. Ein Untersuchungszimmer wurde für die Verbindung von Alt- und Neubau aufgegeben. Die sonstigen Räumlichkeiten bleiben unverändert. Das 1. OG des Neubaus wird durch eine ergotherapeutische Praxis genutzt. Eine außenliegende Treppe erschließt separat das Obergeschoss. Hier befinden sich folgende Hauptarbeitsbereiche: Anmeldung mit Eingangs- und Wartebereich, 3 neue Sprech- und Behandlungszimmer, Patienten-WC, Tee-Küche für die Mitarbeiter sowie Putzmittel- und Abstellraum.

Architektur und Gestaltung

Der Neubau zeichnet sich als eigenständiger kubischer Baukörper ab. In Form, Farbe und Material orientiert er sich an dem Altbau aus den 30-Jahren des vorherigen Jahrhunderts. Dies spiegelt sich u. a. in der Teilung und den Proportionen des Hauptbaukörpers sowie der Fenster wieder.

Der Anschluss an das vorhandenen Gebäude erfolgt durch einen 1-geschossigen Baukörper mit transparenter Fassadengestaltung zur Südseite. Auf der Nordseite setzt sie sich farblich von den Gebäudehauptkörpern ab. Die Dachfläche der „Fuge“ wird als Terrasse vor der Praxis im Obergeschoss genutzt. Ein Rankgerüst flankiert seitlich die Außentreppe zum 1. OG und dient als grüner Puffer zwischen den Stellplätzen und der Meinardusstraße.

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